Technik-Training für Erwachsene

Im Technik-Training geht es hauptsächlich darum, die erworbenen Grobformen des Crawls-, Rückencrawls- und Brust-Schwimmens bis hin zur Fein- bzw. Endform zu verbessern und gleichzeitig mittels verschiedener Trainingsformen die Langzeitausdauer auszubauen.

Inhalt

  • Weiterer Ausbau der Wassergewöhnung und Wasserbewältigung (Atmung, Wasserlage)
  • Schulung der Grobformen (Crawl, Rückencrawl, Brust, evtl. Delfin) bis zur Fein- bzw. Endform
  • Optimierung des eigenen Schwimmstils
  • Verbesserung der Atemtechnik(en) und Wasserlage
  • Div. Trainingsformen zur Förderung der konditionellen Fähigkeiten, und vor allem der Langzeitausdauer

Lernziele

  • Anwendung einer optimalen, technisch korrekten Atmung beim Crawl-, Rückencrawl- und Brust-Schwimmen
  • Auswirkungen unterschiedlicher Atemtechniken am eigenen Körper erfahren
  • Mind. 500m Brust (Endform bis zum korrekten Bewegungsablauf auf den eigenen Stil angepasst)
  • Mind. 500m Crawl (Endform bis zum korrekten Bewegungsablauf auf den eigenen Stil angepasst)
  • Mind. 500m Rückencrawl (Endform bis zum korrekten Bewegungsablauf auf den eigenen Stil angepasst)
  • Evtl. erweiterte Grobform des Delfin-Schwimmens
  • Spürbare Zunahme der persönlichen Ausdauer

Geeignet für …

Sichere SchwimmerInnen, welche Ihre technischen als auch konditionellen Fertigkeiten des Crawls-, Rückencrawls- und Brust-Schwimmens bis hin zur Fein- bzw. Endform verbessern möchten.

Voraussetzungen

Sei können mind. 300m Crawl und / oder Brust (Grobform) im tiefen Wasser schwimmen.


Im Technik-Training geht es hauptsächlich darum, die erworbenen Grobformen des Crawls-, Rückencrawls- und Brust-Schwimmens bis hin zur Fein- bzw. Endform zu verbessern und gleichzeitig mittels verschiedener Trainingsformen die Langzeitausdauer auszubauen.

Sie werden in einer Kleingruppe von max. 6 Personen von einer / einem motivierten und fachlich bestens ausgebildeten KursleiterIn unterrichtet. Bei Bernis Schwimmschule unterrichten lediglich drei Personen, welche nebst der Sportausbildung alle auch über eine pädagogische Grundausbildung (Primarlehrerinnen, Sportlehrer) verfügen. Zudem erwartet Sie in allen unseren Kursen ein jeweils optimales Lernumfeld. Das heisst, genügend warme Wassertemperaturen (über 30 Grad), keine störenden oder ablenkenden Faktoren während des Unterrichts und wegen des kleinen Teams, eine absolute Kontinuität der KursleiterInnen. Um diesen hohen Qualitätsstandard zu garantieren, finden sämtliche Kurse in Lehrschwimmbecken oder Therapiebäder statt (keine öffentlichen Hallenbäder).

Die Kurse finden einmal wöchentlich statt und dauern im Durchschnitt 10 – 12 Lektionen à 45 min.

Dieser Kurs ist eine optimale Vorbereitung für unser Angebot "See-Training". Dort geht es hauptsächlich darum, lange Schwimmdistanzen mittels einer möglichst optimalen Technik ökonomisch zurückzulegen. Selbstverständlich begleitet die / der SchwimmerIn ein Beiboot, welches für die notwendige Sicherheit sorgt. So kann Ihnen Ihr(e) KursleiterIn stets mit Tipps zur Seite stehen.

Der / Die KursleiterIn wird Sie am Ende des Kurses über einen möglichen Kurswechsel informieren.

Ich nehme teil, was muss ich beachten?

  • Bitte nur Badezeug mitnehmen. Empfehlenswert sind Duschmittel, Körpercreme und eventuell ein zusätzliches Badetuch, um sich darauf zu stellen (trockene Füsse beim Anziehen). Wandhaartrockner sind vorhanden.
  • Unmittelbar vor dem Schwimmen keinerlei Esswaren mehr einnehmen.
  • Jegliche Art von Schmuck ist vor der Lektion zu entfernen – Verletzungsgefahr!
  • Das Tragen einer Badekappe ist nicht obligatorisch. Bei langen Haaren empfiehlt es sich diese zweckmässig zusammenzubinden, damit sie beim Tauchen nicht ins Gesicht fallen.
  • Es empfiehlt sich eine gut sitzende Schwimmbrille zu tragen.
  • Bitte die Garderoben nicht früher als 10 min. vor Kursbeginn betreten und nicht zu früh in der Schwimmhalle warten, da bereits ein Kurs läuft und die Teilnehmenden sonst abgelenkt werden.
  • Wir versammeln uns alle jedes Mal ungeduscht in der Schwimmhalle.
  • Lebensmittel müssen ausserhalb der Garderoben konsumiert werden.
  • Nach Kursende bitte umgehend duschen, anziehen und die Garderobe baldmöglichst verlassen.
  • Kursausfälle Ihrerseits können nicht an einem anderen Kurstag nach- oder vorgeholt werden.
  • Kursfortsetzung: Gegen Kursende erhalten alle Teilnehmer automatisch die neuen Anmeldeunterlagen per Post zugestellt. Anmeldungen werden gerne mittels schriftlich ausgefüllten Anmeldeformulars auf dem Postweg, per Fax oder E-Mail entgegengenommen. Allen Kursteilnehmenden, welche sich für einen direkten Folge- oder Wiederholungskurs anmelden, wird ein Platz zugesichert. Der jeweilige Anmeldeschluss ist verbindlich.

KursleiterInnen

Unsere KursleiterInnen verfügen über eine langjährige Erfahrung im Unterrichten unterschiedlichster Altersstufen und sind zudem nach den aktuellsten Schulungsmethoden und den neusten Wissenserkenntnissen ausgebildet. Ausserdem besitzen alle KursleiterInnen eine pädagogische Grundausbildung (Primarlehrer, Sportlehrer). Zudem verfügen alle KursleiterInnen über die relevanten Sicherheitsbrevets der SLRG (Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft). Regelmässige externe, sowie interne Weiterbildungen sorgen für eine hochstehende Schulungsqualität. Für unseren sehr hohen Qualitätsstandard ist nur ein kleines Team (zwei Kursleiterinnen & ein Kursleiter) verantwortlich. Dies gewährt Ihnen eine einmalige Kontinuität in der Betreuung. Ebenfalls kann dadurch eine enge und intensive Kommunikation unter den KursleiterInnen statt finden. Gerade beim Wechsel einer Kursstufe schätzen Sie diesen Vorteil.
Genauso ist mit einem kleinen Team gewährleistet, dass die Synchronisation sämtlicher Schulungsinhalte unserer zahlreichen Kursstufen bestens ineinandergreifen.

Last but not least – Bei telefonischen Anfragen sprechen Sie immer mit jemandem, der auch unterrichtet und Sie fachlich in jeder Hinsicht professionell beraten kann – Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Kursinhalte und Lernziele

Im Technik-Training geht es hauptsächlich darum, die erworbenen Grobformen des Crawls-, Rückencrawls- und Brust-Schwimmens bis hin zur Fein- bzw. Endform zu verbessern und gleichzeitig mittels verschiedener Trainingsformen die Langzeitausdauer auszubauen. Fehlbewegungen und Fehlstellungen, welche sich möglicherweise bei Ihnen über einen längeren Zeitraum eingeschlichen haben, gilt es zu erkennen und mittels gezielten Übungen zu korrigieren und auf Ihren persönlichen Schwimmstil anzupassen. Häufig liegen die Probleme beim Crawl-Schwimmen bei der Atumg und der damit verbundenen Wasserlage. Ohne eine Optimierung dieser beiden Bewegungsparameter gelingt es dem / der SchimmerIn meist nicht, diesen Stil über eine längere Distanz und in einem regelmässigen Rhythmus zu schwimmen. Es droht ein schleichendes Sauerstoffdefizit - Kennen Sie diese Gefühl?

Beim Brustgleichschlag-Schwimmen soll das koordinative Zusammenspiel von Armen, Atmung und Beinen optimiert werden, wobei nach jedem Atemzyklus auf eine korrekte Gleitphase (Gesicht im Wasser) zu achten ist. Ein grosses Augenmerk gilt einem möglichen asymetrischen Bewegungsablauf, einem Spitzfuss (keine auswärts gedrehten Füsse) oder einer Beckenschieflage beim Brustbeinschlag, welche falls nötig korrigiert werden.

Entsprechend den Fähigkeiten und Interessen einzelner Teilnehmenden wird auch die vierte Schwimmart Delfin weiter geschult und ausgebaut.

Nebst dem Erwerb technischer Fertigkeiten wird eine gezielte Erhöhung der Grundlagenausdauer bei jedem Teilnehmenden angestrebt. Wir motivieren Sie IHRE Ziele zu erreichen! Erleben Sie eine positiv Wahrnehmung Ihrer stetig wachsenden Kondition ... auch im Alltag.

Mit welcher Schwimmtechnik wird begonnen?

Viele verschiedene Meinungen und deren Begründungen kursieren zu diesem Thema. Klar ist aber, die Schwimmtechnik muss dem momentanen physischen, psychischen, sowie dem motorischen Entwicklungsstandes des jeweiligen Nichtschwimmers entsprechen. Selbstverständlich beginnen wir nicht mit den kompliziertesten Schwimmtechniken, also nicht gleich mit dem Brustgleichschlag.

Bei Kindern beginnt man nach den derzeitigen Erkenntnissen mit Wechselschlag-Bewegungsformen, d.h. Crawl und Rückencrawl. Erst zu einem späteren Zeitpunkt, wenn es der physiologische Entwicklungszustand erlaubt, werden die Gleichschlag-Bewegungsformen, d.h. Brust- und Delfin-Schwimmen geschult.

Bei Erwachsenen sieht dies einwenig anders aus. Jeder Mensch verfügt über ein individuelles Körperschema. Man kann das Körperschema mit einer Karte seines Körpers vergleichen, welche im Hirn abgespeichert ist. Mittels dieser Karte können Bewegungen exakt ausgeführt werden, ohne dass das zu bewegende Körperteil visuell kontrolliert wird (zum Beispiel beim Brustbeinschlag). Grundsätzlich sollte ein Erwachsener mit einem normal ausgeprägten Körperschema in der Lage sein, in angemessener Zeit auch relativ komplizierte Bewegungen umzusetzen. Weil Erwachsene aber in einem gewissen Alter einen sehr unterschiedlichen physiologischen Stand aufweisen, muss hier meist sehr individuell gearbeitet werden.

Im Gegensatz zu Kinder im selben Alterssegment, welche untereinander eher einen vergleichbaren Entwicklungsstand aufweisen, zeigt sich bei Erwachsenen eine enorme Heterogenität auf. Diese Heterogenität lässt sich dadurch erklären, dass sich bei Erwachsenen bereits unterschiedliche Fehlbewegungen manifestiert haben und sie bereits zahlreiche Erfahrungen (häufig negative) im Wasser gemacht haben, welche nicht selten auch zu psychischen (Wasser-) Blockaden führten. Auch sehr unterschiedliche, physiologische Zustände (Gewicht, Kondition) tragen zur Heterogenität bei. Aus diesen Faktoren resultieren sehr unterschiedliche Zielsetzungen was das Schwimmen lernen betrifft. Aus diesen Gründen wird in unseren Kursen sehr stark darauf geachtet, dass jeder Teilnehmende möglichst individuell unterrichtet wird. Ziel soll es sein, mit den jeweiligen Voraussetzungen eines Erwachsenen die bestmögliche und effizienteste Unterrichtsform zu wählen, damit er / sie unter angenehmen Bedingungen seine / ihre individuellen Lernfortschritte erzielen kann. Für manche bedeutet dies mit Crawl oder Rückencrawl, oder eben mit Brustgleichschlag-Schwimmen zu starten. Was aber bei allen als unabdingbare Voraussetzung gilt, ist das Erlangen einer gewissen Grundfertigkeit der vier Kernelementen Atmen, Schweben, Gleiten und Atmen. Nach dem Erwerb dieser Grundfertigkeiten (Wassergewöhnung) der vier Kernelementen werden diese, wie angedeutet, je nach Teilnehmer zu einer der Schwimmarten Crawl, Brust, Rückencrawl und evtl. Delfin umgeformt.

Als geübte(r) SchwimmerIn merken Sie selber mit welcher Schwimmart Sie sich am wohlsten fühlen. Aus anatomisch-physiologischer Sicht ist das Crawl-Schwimmen nebst dem Rückencrawl die gesündeste und ökonomischste Schwimmart. In unseren Kursen gelten diesen beiden wunderbaren Schwimmarten desahlb ein besonderes Augenmerk.

Kurseinteilung / Kurswiederholung

Grundsätzlich nehmen SchwimmerInnen an diesem Kurs teil, welche mindestens 300m Crawl oder Brust sicher am Stück zurücklegen können.

Da wir einen sehr hohen Stellenwert auf die individuelle Betreuung im Wasser legen, nehmen an unseren Kursen nie mehr als max. 6 Personen teil. Bis ein Gefühl der Sicherheit erreicht wird und das Gelernte automatisiert zur Anwendung gebracht werden kann, verstreicht je nach Teilnehmer unterschiedlich viel Zeit. Gerade die Umsetzung komplexer Antriebs-Bewegungsabläufe mit dazugehörender Atemtechnik verlangt einiges an Wiederholungen und Ausdauer. Mehrere Kurswiederholungen sind also sicher keine Seltenheit und können ruhig als normal betrachtet werden. Sicherlich ist es von grossem Vorteil bzw. schneller kommen sie zum Ziel, wenn Sie nebenbei zusätzliche Übungszeit im Wasser aufbringen können.

Häufig wählen unsere Kunden des Technik-Trainings aber auch die Variante eines Privatkurses. Dieser ermöglicht nochmals eine zusätzlich gesteigerte Individualität, Effizienz, ein Höchstmass an Aufmerksamkeit und 100%-ige Privatsphäre. Lassen Sie sich bei Interesse von unserem Sekretariat beraten.

Wie weiter nach dem Technik-Training?

Je nach Voraussetzungen des Teilnehmers können mehrere Kursbesuche des Technik-Trainings nötig sein, bis die drei Schwimmarten Brust, Crawl und Rückencrawl in einer Ziel- bzw. Endform erlernt sind. Zudem gestaltet sich der Kurs auch als persönliches Fitness-Training, welches die eigene Grundlagenausdauer sukzessiv verbessert.

Zusätzliches und regelmässiges Training wirkt sich nebst einem Kursbesuch natürlich besonders fördernd aus.

Sobald die Lernziele des Technik-Trainings erreicht sind, bieten wir Ihnen die Möglichkeit an einem See-Training teilzunehmen. Der / Die KursleiterIn wird Sie am Ende des Kurses über einen möglichen Kurswechsel informieren.

Schwimmtechnik, Schwimmart, Schwimmstil – Begriffserklärung

Unter dem Begriff Schwimmen stellen sich die meisten Menschen eine klar definierte Schwimmart, also eine Ziel- oder Endform vor. In den meisten Fällen verbinden sie den Begriff Schwimmen mit der traditionellen Gleichschlag-Schwimmart "Brust" (Fröschlischwimmen), welche eine der vier Grundschwimmarten bildet. Von dem Ausdruck Schwimmen spricht man aber, wenn jemand im Tiefwasser von Punkt A nach Punkt B gelangt, mit gleichzeitig genügender Sauerstoffversorgung. Wie die Antriebsbewegungen dieser Person aussehen, interessiert für diese Begriffsdefinition reichlich wenig. Wenn wir also vom Schwimmen sprechen, kann die Fortbewegung (Antriebsbewegung) im Wasser auf X-Arten geschehen.

Spricht man von einer bestimmten Schwimmart oder einer Zielform / Endform, werden genau definierte Antriebsbewegungen erwartet. Eine dieser Zielform / Endform ist zum Beispiel das Crawl-Schwimmen. Laut FINA (La Fédération Internationale de Natation / Internationaler Schwimmverband) gibt es vier verschiedene Grundschwimmarten (Wettkampf-Schwimm-Arten). Das bereits erwähnte Crawl-Schwimmen, gefolgt von Brust- , Rückencrawl- und Delfin-Schwimmen (werden auch als die vier Schwimmlagen bezeichnet).

Eine definierte Schwimmart kann auch als Schwimmtechnik bezeichnet werden. Ebenso spricht man von einer Schwimmtechnik, wenn die Antriebsbewegungen nach einem genau definierten Bewegungsablauf ausgeführt werden sollten, was wiederum nicht unbedingt etwas mit einer definierten Schwimmart zu tun haben muss. Definierte Antriebsbewegungen gibt es unzählige im Wasser. Zum Beispiel lässt es sich mit nur einer Hand und einem Fuss im Wasser fortzubewegen, oder nur mit den Armen, oder nur mit den Beinen. Dies wären also alles auch Schwimmtechniken ohne dabei von Crawl sprechen zu müssen. Mit einem definierten Brustbeinschlag und einer definierten Wechselschlagarmbewegung unter Wasser (Hundecrawl) ist auch über eine längere Strecke ein gutes Vorwärtskommen garantiert. Auch dies ist also eine Schwimmtechnik, jedoch keine definierte Schwimmart.

Als Schwimmstil bezeichnet man die persönliche Umsetzung einer definierten Schwimmart. Bleiben wir dazu beim Beispiel Crawl-Schwimmen. Das heisst, je nach Person, welche die Schwimmart Crawl schwimmt, können kleine, individuelle Abweichungen auftreten. Wie gesagt, jeder SchwimmerIn hat schlussendlich seinen persönlichen Schwimmstil.

Nun zur entscheidenden Frage: Welche Fähigkeiten benötigt der Mensch, egal welchen Alters, um im Wasser schwimmen zu können? Ganz einfach: Eine solide Wassergewöhnung resp. Wasserbewältigung oder kurz formuliert, die vier sogenannten Kernelemente Schweben, Gleiten, Antreiben und Atmung. Ist eine Person im Stande, diese vier Kernelemente auf einem minimalen Niveau umzusetzen, so wird das Resultat folgendes sein. Diese Person kann schwimmen. Natürlich noch in keiner definierten Zielform / Endform, aber immerhin schwimmen. Aus den Kernelementen folgen die Kernbewegungen. Kernbewegungen sind genau definierte Antriebsbewegungen (also auch Schwimmtechniken), welche langsam und mit entsprechendem Üben zu einer Ziel- / Endform resp. Schwimmart ausgebaut werden. So entsteht aus der Schwimmtechnik "Hundeschwimmen" langsam das Crawl-Schwimmen, welches bei genügender Perfektion zu einer Zielform / Endform resp. zur Schwimmart Crawl zusammen gefügt wird. 

Kurz und bündig lässt sich folgendes ableiten:

Aus den Kernelementen (Schweben, Gleiten, Antreiben, Atmen) werden vielfältige Schwimmtechniken, auch sogenannte Mischschwimmtechniken, zusammengestellt und umgesetzt. Aus diesen erworbenen Schwimmtechniken entstehen nach und nach die Ziel- / Endform resp. Schwimmarten gemäss FINA (La Fédération Internationale de Natation / Internationaler Schwimmverband).

Sie haben viel erreicht und es fällt Ihnen immer leichter …

Auch längere Distanzen in einer technisch guten Qualität zurückzulegen. Nebst den technisch korrekten Bewegungsabläufen gewinnen Sie in Kombination mit Ihrem persönlichen Schwimmstil sukzessiv an Sicherheit und körperlichem Wohlbefinden. Es fällt Ihnen leicht die Schwimmart zu wechseln, um möglichst abwechslungsreich Ihre Ausdauerfähigkeiten zu erhöhen. Mittlerweile sind Sie es gewohnt, regelmässige Trainingseinheiten zu absolvieren und geniessen deren Auswirkungen auf Ihr physisches und geistiges Wohlbefinden. Herzlichen Glückwunsch und mal ehrlich, eine solche körperliche Fitness fühlt sich doch super an!

end faq

 

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